Logo KAG rot Kopie

Köstersweg 41
47533 Kleve

+49 (0)2821 9760-10
+49 (0)2821 9760-14

E-Mail-Kontakte:
Hier klicken!

Logo KAG rot Kopie

Telefon:

+49 (0) 28 21 / 97 60 – 10

Am Abend des 17. Februar passierte im RAMS Park Stadion in Istanbul etwas Besonderes. In der Champions League spielten Galatasaray Istanbul und Juventus Turin gegeneinander. Am Ende feierten die türkischen Fans einen riesigen Sieg: Die „Löwen“ aus Istanbul gewannen mit 5:2 gegen die Mannschaft aus Italien!

Dabei sah es am Anfang der Partie gar nicht nach einem Sieg für Istanbul aus. In der ersten Halbzeit spielte Juventus Turin sehr sicher und ruhig. Die Spieler aus Italien bemerkten sofort, wenn die Abwehr von Istanbul nicht gut aufpasste. Sie nutzten diese Lücken eiskalt aus und schossen Tore. Die Zuschauer machten sich schon Sorgen, dass Galatasaray dieses wichtige Spiel verlieren könnte. Doch nach der Pause änderte sich alles. Als die Spieler wieder aus der Kabine kamen, wirkte Galatasaray wie ausgewechselt. Das ganze Stadion wurde unglaublich laut und die Fans feuerten ihr Team immer weiter an. Die Mannschaft aus Istanbul begann nun, die Gegner sehr früh anzugreifen. Sie ließen den Spielern von Juventus keine Zeit mehr zum Nachdenken.

Besonders die neuen Stars im Sturm von Galatasaray spielten jetzt richtig stark. Sie wirbelten die Abwehr von Juventus durcheinander. Dann passierte etwas Entscheidendes: Ein Spieler von Juventus bekam eine rote Karte und musste vom Platz. Danach verlor die italienische Mannschaft völlig den Überblick. Galatasaray nutzte diese Überzahl sofort aus. Sie spielten sehr schnell nach vorne und schossen ein Tor nach dem anderen. Die Abwehr von Juventus konnte nichts mehr gegen die Angriffe tun. Am Ende stand es 5:2 für Istanbul. Es war eine der schlimmsten Niederlagen für Juventus seit vielen Jahren.

Dieser Sieg bedeutet mehr als nur drei Punkte für die Tabelle. Es war ein Zeichen an alle anderen Mannschaften in Europa: Wer in dieser Saison in Istanbul spielt, muss sich auf einen sehr starken Gegner gefasst machen.

Text: Muhammed, Foto:Qwl, Public domain, via Wikimedia Commons