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KAGtuell – Die Projekttagszeitung des KAG!

Hier finden Sie interessante Berichte, Fotos und Wissenswertes rund um die Projekttage am KAG!

Die Projektgruppe “Zeitung” unter der Leitung von Frau Keßler und Frau Uslu hat sich am 30.9. und 1.10.2019 am KAG umgesehen, Schüler und Lehrer interviewt und über ihre Ergebnisse berichtet. Herausgekommen ist dabei unsere sehr lesenswerte KAG-Jubiläumszeitung:

Gefragt, geschrieben, gedruckt!!!

Das Projekt Zeitung („KAGtuell“) wurde in der Jubiläumswoche von Frau Keßler und Frau Uslu geleitet. In den zwei Tagen haben Schüler und Schülerinnen aus der Sek l und Sek ll fleißig die Teilnehmer der Projekte interviewt.

In diesem Projekt ging es nicht nur darum, Zeitungsartikel zu schreiben, sondern auch darum, die Mitschüler in den anderen Projekten zu interviewen. Dann wurden über die Projekte berichtet – zum Beispiel um was es in dem Projekt ging, wer dort mitgemacht hat und warum die Schüler sich für dieses Projekt entschieden haben.

Die Schüler haben in diesem Projekt zusätzliches Wissen über das Schreiben von Zeitungsartikeln erworben und gelernt, wie man Personen richtig interviewt.

Das KAGtuell-Team war in Zweier- und Dreiergruppen unterwegs und hat jeweils mindestens drei der Projekte besucht. Die Projekte wurden vorher eingeteilt. Namensschilder, Presseausweise und natürlich Klemmbretter waren fester Bestandteil der Ausrüstung der Journalisten. Man sollte sie ja auch erkennen. Ausnahmsweise durften die Schüler die Handys benutzen, aber auch nur um aussagekräftige Fotos zu schießen.

Ein Schüler aus der Oberstufe meinte, dass es ihm sehr viel Spaß gemacht hat und er viele Erfahrungen sammeln konnte. Insbesondere hat es ihm gefallen, seine Mitschüler zu interviewen.

Außerdem werden die Artikel nicht nur gedruckt, sondern auch auf der Schul-Homepage online gestellt. Dort kann man sich über die Projekttage, die vielen verschiedenen Projekte und die Meinungen der Schüler und Lehrer informieren.

Text: Julia Gall, Foto: Nicola Schmerbeck

Wandgestaltung

Das Projekt “Wandgestaltung” wird von Frau Wehe geleitet. Etwa zwanzig Schüler der Sekundarstufe 2 bemalen den oberen Teil der Wände im Obergeschoss.

Ganz viel Farbe

Die Motive, Figuren aus Kinderbüchern und Blätter, sind Vorschläge der Schüler. Den Teilnehmenden macht es nach eigener Aussage viel Spaß und sie entschieden sich für den Kurs, weil:

“man was Gutes für die  Schule tun kann”;

“ich Kunst mag und schon immer eine Wand anmalen wollte”;

“ich einfach malen mag”!

Die Schule wird bunt

Text: Emily Rieu (7d), Fotos: Jasmin Uslu

Nur für Feinschmecker

Am 30.9.19 hat das Projekt “Nachhaltig kochen” angefangen. In der Lehrküche des KAG bereiten die Schülerinnen und Schüler mehrere Pizzen auf ihre Verspeisung vor.

Die Schüler haben sich in kleine Gruppen aufgeteilt und fingen damit an, eine Pizza zuzubereiten. Es gab viele Gründe, warum die Schüler in dieses Projekt gegangen sind. Eine Schülerin meinte, dass sie wegen ihrer fehlenden Kochkünsten gerne etwas dazu lernen möchte, und da bietet sich so ein Projekt doch super an!

Wir konnten dabei zusehen, wie Schüler aufgeregt darauf  warteten, dass die Pizza fertig wurde und dass sie sie verspeisen konnten. Am Ende kamen wir zu spät. Alles war schon weg. Für die hungrigen Reporter blieb nichts über.

Gespannte Erwartung

Text / Foto: Finn van Bergen, Frida Oster (7c)

Zurück in die Vergangenheit – 70 Jahre Grundgesetz

Der Projektkurs von Herr van Deyk beschäftigt sich mit der Geschichte des Grundgesetzes und ermöglicht einen Einblick in die Unterschiede zwischen damals und heute.

Der Projektkurs

Der Projektkurs hat dafür spannende Arbeitsblätter bearbeitet und sich mit den verschiedensten Fallbeispielen auseinander gesetzt. Außerdem haben sie einen Film namens „Terror“ geguckt. Dieser beschäftigt sich mit der Frage, ob man 164 unschuldige Menschen töten darf, um 70 000 andere zu retten. Drüber hinaus haben die Schüler sich damit befasst, wann das Grundgesetz zur Anwendung kommt und welche Bedeutung es hat.

Leon aus der Q2 berichtet, dass er den Projektkurs als Chance wahrgenommen hat, um sich mit seinen Zukunftsperspektiven zu befassen. Auch die anderen befragten Teilnehmer sehen es als sinnvolle Erfahrung und sie haben alle Spaß daran neue Dinge über das Grundgesetz und seine Geschichte kennen zu lernen.

Text / Foto: Lia Tillmans (EF), Mila Hermsen und Marie Hell (Q2)

„Wir sind KLASSE!“

Die 5a und 5b widmen sich diese Woche dem Projekt „Wir sind Klasse“. Dabei geht es vor allem um Gemeinschaft, um den respektvollen Umgang miteinander und um das gegenseitige Kennenlernen. Das Besondere daran ist, dass die Schüler der Klassen nicht getrennt in unterschiedlichen Projektkursen, sondern  gemeinsam an einem Projekt arbeiten.

Die 5a berichtet davon, dass sie sich vor allem mit den Schulregeln beschäftigt und dafür Plakate gestaltet hat. Dies dient hauptsächlich dem respektvollen Umgang miteinander. Außerdem sprachen sie über die Erwartungen der Lehrer. Das spielt eine besonders wichtige Rolle, weil die Kinder erst kurz auf dem KAG sind und so gut auf die kommenden Jahre vorbereitet werden.

Klasse 5a

Als wir die Klassen angetroffen haben, haben die Schüler gerade zusammen gefrühstückt und Waffeln gebacken.  

Die Klasse 5b hat zudem von ihrer Klassenlehrerin, Frau Amecke, eine Geschichte vorgelesen bekommen, wozu sie daraufhin ein Bild gemalt haben. Außerdem haben sie sogenannte „It´s Me“-Plakate auf Englisch mit Frau Hendrickx gestaltet und vorgestellt.

Klasse 5b, 1. Hälfte

Insgesamt gefällt den Schülern nicht nur der Projektkurs, sondern auch die Schule sehr gut. Sie haben bereits nach wenigen Wochen viele neue Freunde gefunden und fühlen sich sehr wohl in ihrer neuen Klasse. Auch von den Lehrern haben sie ein positives Bild.

Klasse 5b, 2. Hälfte

Text / Fotos: Lia Tillmans (EF), Marie und Mila Hermsen (Q2)

Das KAG wird zum Märchenschloss

Die Theatergruppe

Der Projektkurs Theater probt auf Hochtouren für ihr nächstes Stück. Die Proben spielen sich auf der Bühne ab, wobei alle mit viel Spaß teilnehmen.

Mit Rollenspielen und Stimmübungen beginnen die Teilnehmer sich auf die Proben vorzubereiten. Die meisten von ihnen sind bereits in der Theater AG und wurden automatisch eingeteilt, andere jedoch haben diesen Kurs neu dazu gewählt, da es ihnen sehr viel Spaß macht und man sich dadurch in andere Rollen hinein versetzen kann.

Bei dem Stück handelt es sich laut Aussagen der Schauspieler um eine Märchencollage. Dabei geht es sich um eine Zusammensetzung aus verschiedenen Märchen, wie zum Beispiel Schneewittchen oder Rotkäppchen. Es ist ihnen wichtig, dass das Märchen nicht einfach nur klassisch ist, sondern modern und ansprechend für jeden gestaltet ist. Dabei werden beispielsweise die Rollen der Protagonisten getauscht, denn dort sind die Frauen die Helden.

Das Stück soll nächstes Jahr aufgeführt werden, nähere Informationen über die genaue Handlung wurden allerdings noch nicht preisgegeben um die Spannung zu erhalten und noch nicht zu viel zu verraten.

Abschließend haben wir einige der Schauspieler nach ihrer persönlichen Meinung gefragt. Alle hatten eine sehr positive Einstellung zu dem Projektkurs und haben sehr viel Freude daran. Auf dem Punkt gebracht hat es Vicktoria: Sie beschreibt den Projektkurs als „Geil!“.

Text / Foto: Lia Tillmans (EF), Marie Hell und Mila Hermsen (Q2)

Gutes Benehmen am KAG

„Benehmen ist keine Glückssache – Wie kann ich gut ankommen?“

Unter der Leitung von Frau Eicher und Frau Dilly findet dieses Jahr für die Jahrgangsstufen 7-9 das Projekt „Gutes Benehmen“ statt. Dort lernen die Kinder, wie man sich richtig und angemessen benimmt.

Am Montag des Projekttages lernten die Schüler und Schülerinnen, wie man sich richtig begrüßt und vorstellt und wie eine angemessene Kleiderordnung aussieht. Außerdem lernten sie die  Zauberwörter (“bitte”, “danke”, “entschuldigen Sie”…) .

Am Dienstag, den 1.10.2019, besuchen die Schüler das Hotel Rilano, um dort zu lernen, wie sie richtig einen Tisch decken und wie man mit dem dazugehörigen Besteck umgeht.

Gekonntes Tischdecken

Das fertige Ergebnis!

Text: Marit Looschelders, Charlyn Theyßen (Q1) und Joyce Aruma (7b), Foto: Steffi Dilly

Schüleraustausch: die Welt entdecken – und sich selbst.

Am 30.09.19 begann die Gruppe “Schüleraustausch-App“ mit dem Designen einer App bzw. einer Website. Alle Altersstufen waren herzlich willkommen und durften teilnehmen.

Bei dem Projekt: ,,Schüleraustausch-App“ haben die Schüler eine App bzw. eine Website kreiert. Sie haben auch Plakate gemacht und waren sehr erfreut über die Arbeit. Ein Schüler fand es sehr lustig eine App zu kreieren und hat auch noch gesagt, dass er total dahinter steht. Ein paar Schüler waren aber auch draußen und befragten andere Schüler wie die Website bzw. App aussehen soll.

Wir haben einige Schüler nach ihrer Meinung gefragt. Wir hatten ein sehr klares Ergebnis. Alle befürworteten einen Schüleraustausch: es sei von großem Nutzen, man lerne eine andere Sprache und man kenne sich am Ende sehr gut in diesem Land aus etc.

Herr Westerhoff ist sehr dafür, denn er glaubt, dass es mehr Zusammenhalt und Frieden und weniger Vorurteile und Streit auf der Welt geben würde, wenn wir uns untereinander besser verstehen.

Frau Eicher leitet den Schüleraustausch mit Frankreich. Herr Grause dagegen mit Schweden und England. Das große Problem beim Englandaustausch ist nur, dass sich in England keine Schüler mehr finden, weil England aus Europa austreten will und keine Schüler mehr annimmt.

Ab der neunten Klasse darf man bei einem Schüleraustausch am KAG teilnehmen.     

Text: Frida Oster, Finn van Bergen (7c)

Es war einmal… anders

Die Klassenstufen 8-Q2 proben mit Frau Becker das Stück „Es war einmal… anders“. Auf der Bühne üben die Schüler und Schülerrinnen ihren Geist zu entfalten und ihn vollkommen ins Schauspiel einfließen zu lassen.

Durch Übungen wie szenisches Darstellen trainieren die Schüler und Schülerinnen ihren Körper, ihre Gestik, Mimik und die Stimme. Das Stück: „Es war einmal… anders“ ist eine Collage aus vielen bekannten und eher weniger bekannten Märchen. Die Produktion wird wahrscheinlich im Februar hier in der Schule aufgeführt.

Hinter den Kulissen

Text: Christian Gorris, Carina Wingels (7a), Foto: Devin Koch (EF)

Blätter aus Ton?

Gemeinsam mit Herrn und Frau Hollands basteln diese Woche die Schüler der 5, 6 und 7. Jahrgangsstufe an einem Schulbaum, der in Zusammenarbeit mit dem Holzwerken-Kurs entsteht.

Zuerst sind die Schüler und Schülerinnen nach draußen gegangen um Blätter zu suchen. Dabei haben sie auf unserem Schulgelände über 13 verschiedene Baum- und Blätterarten gefunden. Diese sollen auch die Vielfältigkeit unserer Schule darstellen.

Daraufhin ist die Gruppe gemeinsam mit Frau Hollands in den Töpferraum gegangen um die gesammelten Blätter erst auf Pappe abzuzeichnen, dann auszuschneiden und schließlich zu töpfern. Wenn sie damit fertig sind, werden die Blätter noch möglichst realistisch angemalt. Und letztendlich natürlich auch gebrannt.

Zum Schluss, nachdem alle Blätter fertig getöpfert und angemalt sind, werden sie an den Baum geklebt  / genagelt. Danach lernen die Unterstufen-Schüler im Bio-Raum noch, an welchen Merkmalen man bestimmte Baum- und Blätterarten erkennen kann. Am Freitag wird der Baum präsentiert und danach soll der Baum in der Schule aufgehängt werden.

Text: Christian Gorris, Carina Wingels (7a)

“Ökologischer Fußabdruck”

„Lebst du auf großem Fuß?“ ist die Frage, die innerhalb des Projektkurses „Ökologischer Fußabdruck“ gestellt wird. Dort schauen die Teilnehmer gemeinsam, wie man in Kleve nachhaltig leben kann.

Gemeinsam mit Frau Scherer und Frau Otten fahren die Teilnehmer des Kurses (Unter- und Oberstufe) mit dem Fahrrad oder laufen in die Stadt und besuchen verschiedene Läden. In Kleidungsläden wie H&M oder Only suchen die Schüler Kleidung, die nachhaltig produziert wurde, d.h., dass die Hersteller/Näher erwachsen sind, in angemessenen Umständen arbeiten (nicht zu heiß / kalt, nicht zu lange, genügend Pausen, etc.) und gerecht bezahlt werden. So gehen sie auch in anderen Läden vor. Außerdem haben die Lehrer mit den Schülern darüber gesprochen, wie man relativ einfach selbst etwas Gutes für die Umwelt tun kann.

„Da Autos sehr umweltschädlich sind, haben wir den Schülern gezeigt, dass es besser wäre, mit dem Bus, dem Zug oder mit dem Fahrrad zur Schule anzureisen.“ Letzteres fördert sogar gleichzeitig die Ausdauer und die Gesundheit.

Am Anfang des Kurses wurde den Teilnehmern eine Präsentation von den Lehrern vorgestellt, die beinhaltete, wie viele Planeten man benötigen würde, wenn man wie ein bestimmtes Land leben würde.

Präsentation

Danach musste ein Arbeitsblatt mit persönlichen Fragen darüber ausgefüllt werden, wie die Teilnehmer selbst leben und ob sie einen nachhaltigen Lebensstil pflegen.

Ausfüllen der Fragebögen

Zoe, 7c : „Ich bin hier, weil ich lernen möchte, nachhaltig zu leben, weil wir raus gehen und uns bewegen und weil ich von diesem Kurs erwarte, dass er Spaß machen wird.“

Lena, Q1 : „Mich hat das Fahrradfahren durch die Stadt angesprochen und ich fand es extrem interessant, dass wir schauen, wo man nachhaltig kaufen kann.“

Lea, Q1 : „Ich versuche zwar schon nachhaltig zu leben, aber es geht immer besser, also habe ich diesen Kurs gewählt, um das zu lernen. Es gibt so viele Dinge, die man an seinem Lifestyle ändern kann, um weniger schädlich für die Umwelt zu leben.“

Im Interview

Text: Emilia Kurpiel, Lisanne de Meijer (Q1)

Die Gefahren des Internets

Was passiert mit den Bildern die ich auf Snapchat, Instagram und co. Poste? Was ist zu beachten? Was sollte ich nicht posten?

In dem Projekt „Social Media 2.0“ unter der Leitung von Herrn Kerner und Herrn Lopez lernen die Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 6 bis 8, welche Gefahren es im Internet alles geben kann.

Durch Fragerunden mit allen, Spiele und persönlichen Fragen werden die Kinder über die Gefahren des Internets informiert. Sie lernen das man Persönliche Daten (Telefonnummer,Adresse…) nicht im Internet preisgeben sollte, weil jeder auf diese Informationen zugreifen kann und wenn sie einmal im Internet veröffentlicht wurden ist es schwer diese Daten wieder zu löschen. All diese Dinge lernen die Schüler und Schülerinnen im Projekt „Social Media 2.0“.

Text: Joyce Aruma (7b), Charlyn Theyßen und Marit Looschelders (Q1)

FINGER AB!? Aber nein. Holzwerken!

Habt ihr schon die neuen Vogelhäuser entdeckt? Dann war es wohl vom “Holzbasteleien“-Kurs von Frau Bienek. Ca. zehn Kinder und Jugendliche nahmen daran teil und bauten ihr eigenes Vogelhaus. Wir fragten Ben aus der 9b. Zwei Tage haben sie Zeit um ein eigenes Vogelhaus zu bauen. Diese Vogelhäuser gehören außerdem zur Schulgestaltung/-verschönerung.

Direkt nebenan findet der “Holzwerken”-Kurs von Herrn Bienek statt. Da erfuhren wir, dass nicht nur Unterstufenschüler anwesend waren. In diesem Kurs wurde ein Tisch und eine Bank gebaut. Was schon definitiv anspruchsvoller als ein Vogelhaus ist!

Text / Fotos: Julia Gall, Devin Koch, Josefine Weymarshausen

Schulhof bewegt Schüler

„Die Schüler sollen zu mehr Bewegung motiviert werden“, so Frau Abraham und Frau Sundermann.

Der Schulhofgestaltungskurs beschäftigt sich damit unseren Schulhof mit bunten Springparkouren zu gestalten. Dies soll den Schülern ein wenig Abwechslung bieten und sie zur Bewegung motivieren .

“Die jüngeren Schüler sollen mehr Spaß auf dem Schulhof haben, er soll bunter werden und nicht mehr so trist sein“, so ein Mitglied des Kurses.

Interview

Wenn der Parcours vollendet ist, wird es einen Wettbewerb geben, bei dem immer zwei Schüler gegeneinander antreten.

Kreatives Schulhofgestalten

Text / Fotos: Emilia Kurpiel, Lisanne de Meijer (Q1)

Seit 10 Jahren bei der Cafeteria

Frau Buhlrich an ihrem Arbeitsplatz

Vera Buhlrich, eine Verkäuferin in der Cafeteria der Schule, hat als Aushilfe angefangen und schwärmt von ihrer Arbeit.

Vera hat in der Cafeteria angefangen zu arbeiten, als noch ihre Tochter hier zur Schule gegangen ist. Nachdem ihre Tochter die Schule verlassen hatte, ist sie doch noch hiergeblieben und jetzt arbeitet sie hier schon seit 10 Jahren.

Seitdem mag sie ihre Arbeit und bereut kein bisschen geblieben zu sein und überhaupt damit angefangen zu haben. Die Schüler und Schülerinnen sind immer freundlich und höflich.

Das Einzige, was Anstrengung und Stress kostet, ist, dass die Zahl der Mitarbeiter gesunken ist und es manchmal zu viel auf einmal wird, besonders in den Pausen. Doch alles in allem findet sie die Arbeit in der Cafeteria des Konrad-Adenauers Gymnasium sehr schön.

Text / Foto: Julia Gall (EF)

Die Gewässer werden untersucht

Die Teilnehmer des Projekts von Herrn Wichern „Gewässeruntersuchung“ sind nicht nur in der Schule, sondern auch draußen unterwegs.

Die Teilnehmer bereiten sich am ersten Tag der Projektwoche in der Schule vor, indem sie verschiedene Filme über die Gewässeruntersuchung schauen – damit sie später wissen, wie man überhaupt eine Gewässeruntersuchung durchführt.

Der Oberstufenschüler Maxim aus der Q2 ist einer der Schüler, welche dieses Projekt gewählt haben. Maxim sagte, dass der Grund, warum er dieses Projekt gewählt hat, war, dass es ihm im Vergleich mit den anderen Projekten am interessantesten zu sein schien. Bis jetzt hat der Oberstufenschüler es noch nicht bereut.

Am zweiten Tag geht es nicht in der Schule weiter, es geht nach draußen. Das, was sie am vorherigen Tag erlernt haben, werden die Teilnehmer dann auch anwenden.

Text: Julia Gall (EF)

Und Action!

Im Rahmen des Projekts unter der Leitung von Herrn Amecke (“Film und Video”) filmen die Teilnehmer die anderen Projekte und schneiden diese Aufnahmen anschließend zu einem Film über die Jubiläumswoche zusammen. Wir trafen Schüler aus der achten Klasse.

Video-Projekt in Aktion

Die Schüler filmen die Schule und ihre Projekte, die aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Schule veranstaltet werden. Das Projekt dauert zwei Tage und die Schülerinnen und Schüler lernen, richtig mit Kamera und Schnitt umzugehen. Dabei wird außerdem die Schule von innen sowie von außen gefilmt.

Die Teilnehmer entschieden sich für dieses Projekt, da das Thema Kamera, Film, Videoschnitt und Bearbeitung ein immer bedeutender wird und auch später im Beruf eine wichtige Rolle spielen könnte!

Das fertige Video dient anschließend der Schule, den Eltern, aber auch den Schülern als Zusammenfassung der Projekttage am KAG!

Text / Foto: Julia Gall, Devin Koch, Josefine Weymarshausen (EF)

Ampelbau in der Holzwerkstatt

Die Schüler der Klassenstufen 6 und 7 werkeln und sägen fleißig an den Bauteilen ihrer eigenen Ampeln. In Raum 145 lernen die Schüler gemeinsam mit den Lehrern, Herrn Hellwig und Herrn Hellwig sr., wie man Schaltkreise baut und mit Werkzeug umgeht.

In Zweierteams aufgeteilt löten sie Kabel und sägen Holzkästen für ihre Ampeln zusammen. Das Ampelsystem zeigt mithilfe von LED-Leuchten in regelmäßigen Abständen die Farben rot, gelb und grün. Diese Farben werden dann in richtiger Reihenfolge wiedergegeben.

Den Schülern macht das Löten und das Zusammenbauen des Holzes am meisten Spaß.

An der Tafel hat die Gruppe den Kreislauf der Ampel gezeichnet. Die Werkstatt ist in zwei Räume aufgeteilt. In dem einen haben die Schüler an ihren Holzbauten die Feinheiten gesägt und gelötet. In dem anderen wird das grobe Holz zerteilt.  Alle haben ruhig,  konzentriert und mit viel Freude an dem Projekt gearbeitet.

Text: Christian Gorris, Carina Wingels (7a), Fotos: Jan Hellwig

Ist es möglich, eine energieneutrale Schule zu sein?

In der Projektwoche gibt es auch das Projekt “energieneutrale Schule”. Im Projekt von Herrn Urban, Frau Berger und Herrn Liffers arbeiten die Schüler an einer energieneutralen Schule. Sie finden, dass man nämlich weniger Strom in der Schule verbrauchen könnte.

Herr Urban berichtet über die Ziele des Projekts. Die Teilnehmer wollen so wenig Energie wie möglich in der Schule verbrauchen. Deshalb planen sie für die neue Schule den EInsatz von LED-Lampen. Ihr Plan ist es auch, eine Biogasanlage für die Schule zu bauen. Sie wollen nämlich aus Essensresten Energie gewinnen. Die Essensreste wollen sie von der Mensa bekommen.

Frau Berger (2. v.l.) und ihre Projektgruppe

Wir haben ein Mitglied des Projekts gefragt, wie er das Projekt findet. Jakob aus der 7a sagt: „Ich finde es recht gut!“

Insgesamt also eine gute Idee.

Text / Foto: Patrick Rausch (7d)

Mission (im)possible

Wie können Menschen aus aller Welt gut zusammenleben?

In dem Projekt „Mission (im)Possible“, unter der Leitung von Herrn van Berlo lernen 10 Schülerinnen aus der Oberstufe in den zwei Tagen der Projektwoche viel rund um das Thema, wie man mit anderen Menschen und Kulturkreisen umgeht.

Das Wort “Mission” ist heutzutage eher nicht mehr gefragt und wird negativ gesehen. Die Schülerinnen sollen lernen, dass man seine Meinung, seine Einstellung und seinen Glauben frei entfalten kann. Außerdem wollen sie erfahren, wie Menschen und andere Kulturen miteinander umgehen sollten.

Dabei helfen sowohl Herr van Berlo als auch Gäste einer  Ordensgemeinschaft (Steyler Missionare). Am Dienstag findet das Projekt am Spyckklösterchen in Kleve/Rindern statt. Dort besuchen Gäste aus Italien, Indonesien und den Niederlanden die Schülerinnen.

Text / Foto: Joyce Aruma (7b), Charlyn Theyßen und Marit Looschelders (Q1)

Nachhaltiger Konsum und Recycling

Recycling, Wiederverwertung, Müllsammelaktion –  das sind die Oberbegriffe, um die sich dieses Schülerprojekt dreht. Das Projekt wird von den Lehrerinnen Frau Güttler und Frau Frederich geleitet und die Schüler arbeiten mit Freude und Tatendrang  am Projekt.

An diesem Montagmorgen scheint alles wie sonst, doch eins ist anders: Die Schule wird 50 Jahre alt und aus diesem Grund finden Projekttage statt.

Eines dieser Projekte beschäftigt sich mit dem Thema Wiederverwertung. Die Teilnehmer erarbeiten zuerst die Ideen der Wiederverwertung, d.h.: die mehrfache Nutzung von Kleidung, Müllsammeln und neue Sachen aus Müll bauen…

Insgesamt verspricht dieses Projekt also viel Neues für die Zukunft!

Text: David Müller

„Feuer und Flamme“ für den Spielentwurf

Schüler und Leiter der Projektgruppe

Der Projektkurs „Lernspiele“ beschäftigt SchülerInnen aller Jahrgangsstufen. Die Projektleiter, Frau Litjens und Herr Ellermann, entpuppten sich als „top-motiviert“ und hoffen auf eine zukünftige Anwendung der gestalteten Lernspiele im Unterricht.

Herr Ellermann berichtet mit großer Begeisterung von seinem privaten Interesse an Gesellschaftsspielen, woraus sich auch der Wunsch jener Projektidee entwickelte. Ihm zufolge sei es auch für die SchülerInnen angenehmer, den Unterrichtsinhalt mittels spielerischer Aufgaben zu lehren.

In Kleingruppen arbeiteten die Teilnehmer an verschiedenen Ideen, die sie auf verschiedener Art und Weise entwickelten. Eine Gruppe gestaltete ein Memory, das sich aus zahlreichen Emojis  zusammensetzte. Andere entwarfen ein Schulrallye, die vielfältigen Fragen aus den Unterrichtsfächern beinhaltete. Dabei wird der Schwerpunkt auf das spielerische Interesse gelegt,  was die Schüler motiviert  und ihre Kreativität fördert. Die  SchülerInnen hatten nach eigenen Aussagen  Spaß an dem Projekt und arbeiteten mit viel Eifer an ihren eigenen Ideen.

Die ganze Gruppe “spielt”

Text / Fotos: Lena Bauer und Clara Möllmann (Q2)

Ruhige Tage 

Die Hauptaufgabe des Schulleiters, Herrn Westerhoff, besteht morgens vor allem aus telefonieren und Mails beantworten. Danach spricht er viel mit Lehrern, die verschiedene Anliegen haben. Sein Arbeitstag geht von 7 Uhr bis 16 oder 17 Uhr.

Patrick Rausch, David Müller, Herr Westerhoff, Emily Rieu

Der Direktor mag seine Arbeit, da sie sehr abwechslungsreich ist. Über die Projekttage sagt er: „Meine Arbeit ist ruhiger …“. Er freut sich sehr auf die Fahrt nach Bonn am kommenden Mittwoch und hofft, dass es Spaß macht und sich keiner verletzt. Das Ziel Bonn wurde ausgesucht, da wir ja das Konrad Adenauer Gymnasium sind, Konrad Adenauer der erste Bundeskanzler war und Bonn früher die Hauptstadt war.

Text: Emily Rieu (7d), Foto: Brigit Koppers

„Früher, als mir meine Schüler noch etwas bedeuteten…“

„Ey, das kommt jetzt aber nicht in die Zeitung!“ – Herr Wollersen

Der Projektkurs „Stressbewältigung“  wird von Herrn Wollersen geleitet und wurde mit einer rührenden Geschichte eingeleitet: Während seines Referendariats bekam er die Idee, seinen geliebten SchülerInnen die Prüfungsangst durch Entspannungsübungen zu nehmen.

(Ent-)spannend

Damals führte Herr Wollersen eine Versuchsreihe durch, bei der er zweierlei Situationen mit einander verglich: Mathearbeit mit vorherigen Entspannungsübungen und Mathearbeit ohne vorherigen Entspannungsübungen. Mithilfe eines anschließenden Fragebogens ließ sich feststellen, dass sich ein Großteil der Stresssymptome bei den meisten Schülern reduzierte, wenn eine Entspannungsübung durchgeführt wurde. Daher entwickelte er auch seine Projektidee und wünschte sich gute Mitarbeit der SchülerInnen aus den Jahrgangstufen fünf bis neun.

Zunächst stellte er vier verschiedene Entspannungstechniken vor und führte anschließend eine Phantasiereise durch. Dabei wurde Hintergrundmusik gespielt, die die Schüler jedoch als weniger entspannend empfanden. Trotzdem ließen sie sich nicht davon abhalten, sich auf die vorgestellte Technik einzulassen. Bei späteren Rückmeldungen galt das Feedback als positiv und auch Herr Wollersen, der privat mehrmals Phantasiereisen ausprobierte, war mit den Reaktionen der Schüler zufrieden.

Text / Foto: Lena Bauer und Clara Möllmann (Q2)

Einer für alle, alle für einen!

Im Projektkurs „ Mercury Puzzle“ liegt der Schwerpunkt auf der gemeinsamen Bewältigung verschiedener Aufgaben, die die beiden Teamleiter Herr Schmidt und Frau Hockmann entwarfen.

Das Projekt begann mit einem gemeinsamen Kennenlernen, gestaltet durch vielseitige Vertrauensspiele. In weiteren Teamspielen zählte die Hilfe jedes Einzelnen, und das gegenseitige Vertrauen untereinander wurde gestärkt.

Eines von vielen Spielen bestand darin, eine „verletze Person“ gemeinsam auf eine Trageliege zu bringen. Dabei durfte jeder Teilnehmer nur einen Finger nutzen, um die Person zu tragen. Diese Aufgabe erwies sich als sehr anspruchsvoll und stellte die Gruppe vor eine Herausforderung.

Auch die älteren SchülerInnen der Jahrgangsstufe zwölf begeisterten sich für jene Spiele und der Schüler Thomas Parker bewertete das Projekt als „toll und echt cool“.

Text: Lena Bauer und Clara Möllmann (Q2)

Projektkurs: Kleine Krabbler ganz groß

Das Projekt “Kleine Krabbler ganz groß” leitet Herr Ingensand. Die Gruppe sammelt Insekten im Schulgarten und untersucht diese unterm Mikroskop. Auch vergleichen die Schüler die verschiedenen Krabbler miteinander. Am Dienstag wollen sie Insektenhäuser im Schulgarten aufhängen und, wenn das Wetter passt, auch im Tiergarten Bienenvölker beobachten.

Yasin sagt über den Kurs: „Das Projekt ist sehr interessant und cool, weil man Insekten beobachten kann.“  Auch die anderen sind voller Eifer dabei, Spinnen, Würmer und Käfer zu  sammeln.

Insekten unterm Mikroskop

Insekten sammeln auf dem Schulgelände

Text / Foto: Emily Rieu (7d)

Erneuerung des Schulgartens

Bei dem Projekt ,,Schulgarten“, das von Frau Honzelaer und Frau Piron geleitet wird, arbeiten Schüler aller Jahrgangsstufen fleißig an dem völlig verwilderten  Schulgarten hinter der Schule.

Am Montag, den 30. September 2019, fingen die Schüler des Projekts,, Schulgarten“ an, die alten Pflanzen zu entfernen und aufzuräumen. Sie waren trotz des Regens motiviert und taten ihr Bestes. Im Interview sagte Frau Honzelaer: “Wir wollen den Garten naturfreundlich mit vielen Blumen halten. Es ist ein bisschen problematisch, weil wir schon Herbst haben und da ja nicht Pflanzen gepflanzt werden, sondern  der Garten winterfest gemacht wird”.

Die Gruppe “Kleine Krabbler ganz groß” hat ein Insektenhotel vorbereitet und will dieses beim Schülergarten aufhängen. Frau Honzelaer hat ebenfalls gesagt, dass das Projekt “Schulgarten” bald vielleicht auch als WPU angeboten wird und hofft, dass der Garten am Ende schön und bunt wird. Viele Schüler fanden dies eine gute Idee und waren sehr erfreut als sie hörten, wie schön der Schülergarten werden soll.

Viel Arbeit im Schulgarten!

Das Hauptproblem ist, dass vor allem der Teich sehr verschmutzt und zugewachsen ist, doch die Schüler und Lehrer arbeiten viel, damit der Schulgarten zu einem schönen Aufenthaltsort wird.

Herr Westerhoff sagte im Interview: “Der Garten gehörte früher der Hauptschule. Sie übergaben dem KAG diesen Garten, doch wegen des Teiches wurde er geschlossen und vergessen”. Herr Westerhoff plant bei unserer neuen Schule einen kleinen Schulwald  zu pflanzen, in dem Bäume aus verschiedenen Regionen wachsen sollen.

Garten-Utensilien

Text / Fotos: Finn van Bergen und Frida Oster (7c)

Wer bin ich ?

„ Persönlichkeit, was ist das ?“ Dies war die erste Frage, die im Projektkurs „Ich gestalte mich“, geleitet von Frau Diedenhofen, gestellt wurde. Der Kurs befasst sich mit dem Thema „Identitätsentwicklung in Sozialen Netzwerken“. Die Kinder sollen lernen, wie sie mit persönlichen Fotos im Internet am besten umgehen und sich im Internet präsentieren.

Zum Einstieg in das Thema sollten die Kinder der gymnasialen Unterstufe aktiv mitarbeiten, indem sie einem Lebenszeitstrahl Bilder zuordneten.  Der Zeitstrahl verlief von der Geburt bis zum Tod.

Hier ein Bild des Zeitstrahls:

Dann wurde die Frage gestellt: „Wie etwickelte ich mich in der Kindheit?“. Mit dieser Frage sollten die Kinder ihre Kindheit reflektieren. Die zentralen Ergebnisse auf die Frage waren: Sie lernen den Umgang mit den Menschen, laufen, reden und vieles mehr. Kinder prägen sich das meiste in der Kindheit ein.

Zuhören und entdecken

Das sagen die Teilnehmer zum Projekt:

Anouk aus der 8b nimmt an diesem Projekt teil, weil sie mehr über das Internet erfahren möchte. Des weiteren ist sie interessiert an Pädagogik. Außerdem hat sie das Gestalten der T-Shirts angesprochen, da sie gerne kreativ ist. Ihre Erwartungen sind „dass ich mehr über mich selbst und über das Internet erfahre. Wie ich richtig mit dem Internet umgehen soll, was ich dort machen kann und was besser nicht.“

Text / Fotos: Lisanne de Meijer, Emilia Kurpiel (Q1)

 

Konrad Adenauer Gymnasium Kleve

Konrad Adenauer Gymnasium Kleve