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Super viele neue Beiträge im Juni - es ist richtig viel passiert! Klicken Sie sich jetzt durch unserer Artikel! Viel Spaß beim Lesen!

Hallo Sommerferien! Dieses aufregende Schuljahr ist nun zu Ende gegangen. Zunächst mit Corona-Einschränkungen, konnten wir nun endlich wieder gemeinsam im PZ ohne Masken das Jahr Revue passieren lassen. Nicht alles durfte wieder sein, aber der Abiball konnte stattfinden, die Abizeugnis-Verleihung war würdevoll und feierlich, und wir starten somit - trotz erneut höherer Coronazahlen in NRW - in erholsame, schöne und hoffentlich fast normale Sommerferien. Wir hoffen, euch und Sie alle im August gesund und erholt wiederzusehen! Genießt die Ferien!

Bücher: Eigenanteil 2022-2023

Auch im neuen Schuljahr gibt es einige Bücher, die von den Eltern und Erziehungsberechtigten angeschafft werden müssen. Sie können dieser Liste entnehmen, welche Bücher dies betrifft. Bitte beachten Sie, dass Sie bei der Jahrgangsstufe nachschauen, die Ihr Kind NACH den Sommerferien besuchen wird.

Bundesbildungsministerin Wanka ehrt Mitglieder der AG Fairständnis in Berlin

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Der Erfahrungsbericht:

Mitglieder der AG Fairständnis beim Tag der Talente 2015 in Berlin

In diesem Jahr wurde die AG Fairständnis mit einem Sonderpreis beim Wettbewerb „Demokratisch Handeln“ ausgezeichnet. Aus diesem Grund wurden stellvertretend zwei Mitglieder der AG(Nicole Burschinski und Lukas Blaess) zum diesjährigen Tag der Talente, der vom Bundesbildungsministerium ausgerichtet wird, nach Berlin eingeladen.

Der Tag der Talente, welcher dieses Jahr seinen zehnten Geburtstag gefeiert hat, ehrt Preisträger von rund 25 bundesweiten Wettbewerben. Zu diesen gehören unter anderem die internationalen Olympiaden für Biologie, Chemie, Informatik und Physik aber auch Jugend forscht, Jugend musiziert oder auch literarische und soziale Wettbewerbe.

Unsere Reise begann bereits am Samstag, den 19.09 um 7:30 Uhr morgens. Nach mehr als 7 Stunden erreichten wir endlich den Hauptbahnhof in Berlin. Jedoch waren die drei Tage der Veranstaltung sorgfältig und komplett verplant, so dass die Veranstaltung direkt nach dem Einchecken im Hotel begann. Durch eine geführte Fahrradtour bekamen wir in Kleingruppen einen interessanten und informativen Einblick von unserer Hauptstadt. Besondere Wahrzeichen, wie der Reichstag und das Brandenburger Tor durften dabei natürlich nicht fehlen.

Gegen 18:00 begann dann die eigentliche Veranstaltung in der STATION am Gleisdreieck. Die Begrüßung folgte durch MinDirig Dr. Stefan Luther und dem Moderator der 3 tägigen Veranstaltung. Daraufhin gab es einige Präsentationen von Wettbewerbspreisträgern. Darunter zählt die Erfindung eines kostengünstigen, durch die Augen gesteuerten, Rollstuhls oder eines selbstgedrehten Films über die Nachtigall von Hans Christian Anderson. Ein weiterer Beitrag war ein selbstgeschriebenes und gemaltes Kinderbuch über einen Flüchtlingsjungen von Wienke Jensen vom Wettbewerb „Europa in der Schule“. Nach diesen Präsentationen wurde Jeopardy ein berühmtes amerikanisches Spiel gespielt. Die Gewinnergruppe dieses Spiels durfte dann als erstes zum hervorragenden Buffet.

Nach dem Essen gab es dann noch ein Clubkonzert von zwei Newcomerbands. Aber uns gab es auch die Zeit und Möglichkeit andere Leute kennenzulernen und Erfahrungen und Ideen unter den rund 280 Teilnehmern auszutauschen. Um 22.30 Uhr war dann die Veranstaltung beendet.

Am Sonntag nach dem Frühstück begann dann um 9 Uhr der zweite Tag. Wir wurden mit Bussen zu einem der 15 Workshops gefahren und haben dort den ganzen Tag verbracht. In diesen Workshops haben wir uns mit Projekten rund um das Motto „Stadt.Land.Zukunft“ beschäftigt. Zu diesen Workshops gehörten unter anderem Hörfunk, Poetry Slam, Workshop Mathematik, Singen mit Maß oder LEBENSmittel WertSCHÄTZEn. Am Abend wurden dann die Ergebnisse vorgestellt und präsentiert.

Am Montag kam es dann zu der eigentlichen feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Dabei wurde auch eine erste filmische Zusammenfassung dieser beiden Tage gezeigt. Anschließend hielt die Staatssekretärin des BMBF, Frau Cornelia-Quennet-Thielen, eine Rede über Talent und Jugendförderung. Ebenfalls gab es einen Festredner: Daniel Gurdan war selbst dreimaliger Gewinner von Jugend forscht und hat seine damalige Erfindung zu seinem Beruf gemacht und führt nun ein ansehnliches Unternehmen. Er betonte noch einmal wie wichtig es sei, Kontakte zu knüpfen und seinen Talenten nachzugehen und diese zu fördern. Als letztes bekamen wir unsere Urkunden ausgeteilt und die Veranstaltung endete gegen 12.30 Uhr in Berlin.

Ich konnte durch diesen Tag der Talente viele neue Einblicke gewinnen. Ich konnte ebenfalls viel über mich aber auch über andere lernen und viele Kontakte knüpfen. Manche Projekte, die ich in diesem Bericht beschrieben habe, lagen mir wirklich sehr am Herzen. Ich bin der Meinung, dass wir aus diesen Projekten viel lernen können. Diese Menschen sind Vorbilder und Revolutionäre zugleich. Ein Preisträger den ich zum schluß noch erwähnen möchte, weil er mich sehr beeindruckt hat, ist Raphael Müller. Er ist ein Autist, der weder reden, noch sich wirklich gut regen kann. Doch mit Hilfe eines bestimmten Verfahrens war es ihm möglich ein Buch zu schreiben. „Ich fliege mit zerrissenen Flügeln“ erzählt seine Geschichte und den Kampf um Inklusion.

Lukas Blaess

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Konrad Adenauer Gymnasium Kleve

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